Wer kennt sie nicht, die berühmten Instant Messengers, die von zahlreichen Internetdiensten angeboten werden. Trotz des hohen Bekanntheitsgrades ist es erstaunlich wie wenig diese kleinen Zusatzprogramme privat genutzt werden. Dabei können diese Programme auch in Privathaushalten nützliche Dienste leisten.
Anhand einiger Beispiele erläutere ich dies kurz.
Urlaub! Über die meisten Messengers ist es seit langem möglich zu telefonieren. Zwischenzeitlich bieten die meisten Hotels kostenlosen Zugang zum Internet, entweder über Hotel eigene PC's, oder man kann mit eigenem Notebook das Hotelnetzwerk mitbenutzen. Auslandsgespräche waren und sind teuer. Benutzt man die Messengers kann man weltweit kostenlos telefonieren. Ob mit Webcam oder ohne ist jedem selbst überlassen.
Ein anderes Beispiel, ein Einfamilienhaus mit mehreren Stockwerken. Auch in vielen Privathaushalten befinden sich zwischenzeitlich oft mehrere am Inet angeschlossene PC's und oftmals sind diese auf verschiedene Stockwerke verteilt. Durch Messengers kann man hausintern sich gegenseitig kurze Mitteilungen übersenden. (Natürlich nur wenn der "Empfangs-PC" eingeschaltet ist und jemand davor sitzt.)
Auch das Hinterlegen kurzer Nachrichten über Messengers ist eine nützliche Einrichtung.
Das oftmalige Gegenargument über Messengers würden Computerviren verbreitet, trifft nicht ganz zu. Denn wer Nachrichten übermitteln will muss erst eine Anfrage senden, ob er in die Messengerliste aufgenommen wird. Generell sollte man Anfragen von unbekannten Personen wegklicken. Damit schließt man einmal das Risiko unliebsamer Texte aus, zum anderen ist man vor "Computer-Viren" über den Messenger damit sicher.
Die geringe Größe der Messengerprogramme ermöglicht es verschiedene Dienste gleichzeitig auf einem PC oder Notebook zu installieren. Durch die Vielfalt der verschiedenen Programme entsteht nämlich leider der Nachteil, was XYZ benutzt ist ZYX unbekannt, usw.. Um reibungslos mit Messengers im Inet zu kommunizieren sollte man die großen Anbieter alle installieren.
Was Messenger nicht bieten ist das kommunizieren mit "Unbekannten". Kurz auch chatten genannt. Wer gerne über das Inet neue Bekanntschaften schließen möchte, für den gibt es zahllose Chats. Die meisten Chats sind kostenlos und in vielen Chats kann man sich als Gast einklinken.
Meine Devise lautet: Eine Möglichkeit Langeweile zu vertreiben ist sich in einen kostenlosen Chat einklinken, chatten, Kontakte knüpfen, flirten. Chats mit Gastzugang ohne anmelden ausprobieren. Kostenlos chatten ist oft besser chatten.
Wer kennt sie nicht, die berühmten Instant Messengers, die von zahlreichen Internetdiensten angeboten werden. Trotz des hohen Bekanntheitsgrades ist es erstaunlich wie wenig diese kleinen Zusatzprogramme privat genutzt werden. Dabei können diese Programme auch in Privathaushalten nützliche Dienste leisten.
Anhand einiger Beispiele erläutere ich dies kurz.
Urlaub! Über die meisten Messengers ist es seit langem möglich zu telefonieren. Zwischenzeitlich bieten die meisten Hotels kostenlosen Zugang zum Internet, entweder über Hotel eigene PC's, oder man kann mit eigenem Notebook das Hotelnetzwerk mitbenutzen. Auslandsgespräche waren und sind teuer. Benutzt man die Messengers kann man weltweit kostenlos telefonieren. Ob mit Webcam oder ohne ist jedem selbst überlassen.
Ein anderes Beispiel, ein Einfamilienhaus mit mehreren Stockwerken. Auch in vielen Privathaushalten befinden sich zwischenzeitlich oft mehrere am Inet angeschlossene PC's und oftmals sind diese auf verschiedene Stockwerke verteilt. Durch Messengers kann man hausintern sich gegenseitig kurze Mitteilungen übersenden. (Natürlich nur wenn der "Empfangs-PC" eingeschaltet ist und jemand davor sitzt.)
Auch das Hinterlegen kurzer Nachrichten über Messengers ist eine nützliche Einrichtung.
Das oftmalige Gegenargument über Messengers würden Computerviren verbreitet, trifft nicht ganz zu. Denn wer Nachrichten übermitteln will muss erst eine Anfrage senden, ob er in die Messengerliste aufgenommen wird. Generell sollte man Anfragen von unbekannten Personen wegklicken. Damit schließt man einmal das Risiko unliebsamer Texte aus, zum anderen ist man vor "Computer-Viren" über den Messenger damit sicher.
Die geringe Größe der Messengerprogramme ermöglicht es verschiedene Dienste gleichzeitig auf einem PC oder Notebook zu installieren. Durch die Vielfalt der verschiedenen Programme entsteht nämlich leider der Nachteil, was XYZ benutzt ist ZYX unbekannt, usw.. Um reibungslos mit Messengers im Inet zu kommunizieren sollte man die großen Anbieter alle installieren.
Was Messenger nicht bieten ist das kommunizieren mit "Unbekannten". Kurz auch chatten genannt. Wer gerne über das Inet neue Bekanntschaften schließen möchte, für den gibt es zahllose Chats. Die meisten Chats sind kostenlos und in vielen Chats kann man sich als Gast einklinken.
Meine Devise lautet: Eine Möglichkeit Langeweile zu vertreiben ist sich in einen kostenlosen Chat einklinken, chatten, Kontakte knüpfen, flirten. Chats mit Gastzugang ohne anmelden ausprobieren. Kostenlos chatten ist oft besser chatten.
Angegebene Namen, Telefonnummern und Adressen auf Websites können getürkt sein. Es gibt keinerlei Gewährleistung, dass im Inet gemachte Angaben auf Websites echt sind.
Hier gilt ganz einfach, fülle ich die Kontaktformulare nicht aus und gebe "freiwillig" meine persönlichen Daten nicht heraus, bin ich größtenteils vor dubiosen Geschäftemachern sicher.
Im Inet stehen unzählige kostenlos Angebote reeler Firmen. Keine Firma, die kostenlos Dienste anbietet, möchte Ihre gesamte Anschrift oder überdies Ihre Kontonummer.
Falls Sie eine gewerbliche Seite anklinken und auf dieser finden Sie keinerlei Angaben über den oder die Websitebesitzer, so klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Seite. Dann klicken Sie auf der grauen Schalttafel an: Seiteninformationen anzeigen. Eine weitere graue Anzeigentafel öffnet sich. Klicken Sie nun auf: Sicherheit. Jetzt müssten Angaben über den Websitebetreiber angezeigt werden. Erscheint die Meldung: Diese Webseite stellt keine Informationen über den Betreiber zur Verfügung, verlassen Sie am besten die Seite.
Es gibt nützliche Adressen im Internet, die jedermann zugänglich sind. Hier kann man Informationen über Websites abrufen:
http://www.whois.net.
http://www.wmtips.com/tools/info/
http://dawhois.com/
http://who.is/whois/
http://www.1api.de/whois.php?
http://www.gaijin.at/olswhois.php
http://web.archive.org/collections/web.html
http://www.aboutus.org/
http://www.alexa.com/
Outbay,ein Schweizer Forum, zahlreiche Infos über Abo-Fallen, Internetbetrug, u.s.w. wurden zusammengetragen.
http://www.outbay.ch/phpBB3/
Das SAT1 Forum sammelt gleichfalls Informationen über Inet-Abzocker.
http://forum.sat1.de/forumdisplay.php?f=17
Auf dieser Website findet man umfangreiches Infomaterial und interessante Links, rund ums Thema Inet-Betrug.
http://www.bauernfaenger.info/6-Online/suchseite.html
Seit dem 15.10.09 steht ein kostenloses, unabhängiges Forum für Chatter aller Chats im Inet. Themen des Chatter-Forums, kostenlose Chats, Chats ohne anmelden, Chat-Gedichte, angenehme oder unangenehme Erfahrungen beim Chatten. Angegliedert ist ein Forum, um die besten Witze aus den verschiedensten Kategorien zu posten. Das Thema kostenlos chatten, frei chatten, ohne anmelden chatten, bildet aber den Themenschwerpunkt. Jetzt beim Chat-Forum-Portal anmelden und seine Chat-Erfahrungen für alle veröffentlichen.
Dies ist eine neue Form der Chatter-Kommunikation. Nicht mehr nur Mitchattern des eigenen Chats nahebringen was man verfasst, sondern auch Chattern anderer Chats und den Nicht-Chattern (vielleicht besser Noch-Nicht-Chatter?).
Chatten bedeutet schriftlich zu kommunizieren, daher sind es insbesondere Chatter, die gerne reimen und Geschichten verfassen. Mit dem Forum-Portal "Chatwerke von Chattern" wird allen die gerne schreiben eine neue Plattform geboten.
Selbstverständlich ist das Chat-Forum kostenlos und bietet den angemeldeten Usern, Nickpages mit eigener Bildgalerie, Gästebuch, internes Mailsystem, private Nachrichtenhinterlegung, so wie eine Abteilung "Creatives". Hier können Hobby-Zeichner ihr Talent zeigen.
Beim Schreiben und Zeichnen wünsch ich allen viel Spaß.
Mein Motto: Kostenlos chatten ist besser chatten. Ohne anmelden chatten zur Probe ist kein Fehler. Flirten beim Chatten, Kontakte knüpfen, Spaß haben, sind angenehme Beschäftigungen.
Mittlerweile gehören Schlagzeilen über Hackerangriffe zum Alltag. Das aber eine Chat-Community Ziel eines Hackerangriffs wird, ist wohl eine Ausnahme.
Im Frühjahr 2009 löschte ein Hacker den Chat – Public-Chatworld. Hierbei handelt es sich um eine ziemlich neue Chat-Community, die erst im September 2008 eröffnete.
Derartige Taten sind niederträchtig. Denn, damit wurde nicht nur die Arbeit des Chatbetreibers DarkAngelos zerstört, ebenfalls wurde damit den Chattern die gewohnte Kommunikationsplattform genommen.
Da Public-Chatworld ein kleiner Chat ist, war die Zielsetzung des/der Hacker/s keineswegs eine übermächtige Chat-Community aus dem Inet zu entfernen.
Das Hauptziel aber blieb unerreicht. Kurze Zeit nach der Komplettlöschung von Public-Chatworld wurde der Chat neu eröffnet.
Der mutmaßliche Hacker ist "namentlich" bekannt. Ebenso ist bekannt, in welchem Chat der Hacker chattet, überdies ist dem Chatbetreiber dieses Chats bekannt, welcher Verdacht gegen den User aus seinem Chat im Raum steht. Es stellt sich die Frage, wieso der Hacker in diesem anderen Chat so hochwillkommen ist? Wieso ist man sich dort absolut sicher, dass dieser Hacker diesen Chat nicht sabotieren wird?
Ich jedenfalls besitz für solche Machenschaften kein Verständnis!
(bitte anklicken)Tipp vom Chatter Maxim (bitte anklicken)
Chatregeln – Chatiquette – Nettiquette was bedeutet dies?
Es kann sehr nützlich sein vor betreten eines Chats sich kurz die Chatregeln durchzulesen. Überall wenn Menschen aufeinander treffen sind einige Regeln notwendig. In der "Chatsprache" hat sich überwiegend das Wort Chatiquette etabliert. Die Chatiquette kann jeder nachlesen unter,
Wer aber "wacht" in einem Chat über die Einhaltung der Chatiquette? Dies ist von Chat zu Chat anders geregelt. In den Chaträumen sollten sogenannte Operatoren (kurz OPs) oder Administratoren (kurz Admins) anwesend sein. Ihre Aufgabe ist es einen geregelten Chatverlauf sicher zu stellen. In der Regel sind OPs oder Admins "ehrenamtlich" im Chat tätig. Bei Fragen sollten sich Chat-Neulinge (Chattersprache: Newbies) an die OPs oder Admins wenden. In vielen Chats sind die OPs und Admins dadurch erkennbar, dass diese in der Userliste farbig aufgeführt werden.
Viele werten die virtuelle Welt als fiktive, irreale Welt ab, weit entfernt von der realen Welt. Fakt ist, die sogenannte virtuelle Welt ist längst Bestandteil der "realen Welt". Vor den Monitoren Zuhause sitzen Menschen, Menschen die sich mit anderen beim Chatten austauschen möchten. Und wie in der "realen Welt" gelten daher einige Regeln im Umgang miteinander.
Chatten mit der notwendigen Chatiquette ist unterhaltsam! Viel Spaß beim Chatten wünscht Chatter Maxim.
Tipp vom Chatter Maxim (bitte anklicken)
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http://www.myonid.deTipp vom Chatter Maxim (bitte anklicken)
Emos auch Emoticons genannt, sind inzwischen in der Chatwelt weit verbreitet. Die Meinungen über die Emos gehen allerdings weit auseinander.
Ein erst in letzter Zeit aufgekommener Begriff ist das Wort Chatsymbole. Dabei hat die Entstehungsgeschichte der Smilies keinerlei Zusammenhänge mit dem Chatten. Den Grundstein der heutzutage in Chats meist animierten Emoticons, legte im Dezember 1963 der Werbegrafiker Harvey Ball, der den ersten Smilie zeichnete.
Beim Chatten fehlt eine wichtige Komponente, das Sehen des Gegenübers und damit das Sehen des emotionalen Effektes über das Geschriebene. Anfänglich drückten Chatter ihre Emotionen über Tastenkürzel aus. Bald folgten in einigen Chats nicht animierte Smilies. Zwischenzeitlich sind die meisten Emos animiert. Da im Inet eine unüberschaubare Menge dieser Emos zur kostenlosen Benutzung angeboten werden, setzte eine regelrechte Emoflut ein.
Ein gut gezeichnetes Emo kann sicherlich oft mehr ausdrücken, als gut formulierte Worte. Das wäre das Pro.
Aber, … Chatten bedeutet schriftliche Kommunikation. Übermäßiger Gebrauch, insbesonders großer Emos, führt oft in Chats zu Reibereien zwischen den Usern.
Allerdings können zu häufig eingesetzte Emos die Gespräche anderer stören.
Das wäre das Kontra.
In dieser Situation muss die Vernunft beider Seiten einsetzen. Zum Beispiel gibt es in fast allen Chats die Ignofunktion. Aber auch die Emofanatiker sollten emofreie Pausen einlegen und ihr Gespräch über Worte führen.
Meine persönliche Meinung, maßvoll und passend eingesetzt können Emos ein Chatgespräch bereichern.
Tipp vom Chatter Maxim (bitte anklicken)
Emos auch Emoticons genannt, sind inzwischen in der Chatwelt weit verbreitet. Die Meinungen über die Emos gehen allerdings weit auseinander.
Ein erst in letzter Zeit aufgekommener Begriff ist das Wort Chatsymbole. Dabei hat die Entstehungsgeschichte der Smilies keinerlei Zusammenhänge mit dem Chatten. Den Grundstein der heutzutage in Chats meist animierten Emoticons, legte im Dezember 1963 der Werbegrafiker Harvey Ball, der den ersten Smilie zeichnete.
Beim Chatten fehlt eine wichtige Komponente, das Sehen des Gegenübers und damit das Sehen des emotionalen Effektes über das Geschriebene. Anfänglich drückten Chatter ihre Emotionen über Tastenkürzel aus. Bald folgten in einigen Chats nicht animierte Smilies. Zwischenzeitlich sind die meisten Emos animiert. Da im Inet eine unüberschaubare Menge dieser Emos zur kostenlosen Benutzung angeboten werden, setzte eine regelrechte Emoflut ein.
Ein gut gezeichnetes Emo kann sicherlich oft mehr ausdrücken, als gut formulierte Worte. Das wäre das Pro.
Aber, … Chatten bedeutet schriftliche Kommunikation. Übermäßiger Gebrauch, insbesonders großer Emos, führt oft in Chats zu Reibereien zwischen den Usern.
Allerdings können zu häufig eingesetzte Emos die Gespräche anderer stören.
Das wäre das Kontra.
In dieser Situation muss die Vernunft beider Seiten einsetzen. Zum Beispiel gibt es in fast allen Chats die Ignofunktion. Aber auch die Emofanatiker sollten emofreie Pausen einlegen und ihr Gespräch über Worte führen.
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Tipp vom Chatter Maxim (bitte anklicken)
tja, damit werben viele. A B E R ...
Seit circa 6 Jahren chatte ich regelmäßig. Dabei lernte ich viele verschiedene Chatsysteme kennen. Gratis-Chats gibt es zwischenzeitlich unzählige. Aber nur wenige Web-Chats bieten in allen Bereichen User freundliche Funktionen. Als sozusagen "alter Chathase" möchte ich einige wichtige Kriterien aufführen.
Grundvoraussetzung ist, dass der Chat kostenlos ist. Informieren sie sich vorm Betreten des Chats, ob es sich um einen seriösen Chat handelt. Jeder Chat muss über ein so genanntes Impressum verfügen. Der Chat-Betreiber muss eine Kontaktadresse veröffentlichen. Wenn schon am Chat-Eingang Werbung für Sex-Chats gemacht wird, sind Sie bitte vorsichtig. Sollte allerdings sogar im Chat Werbung für Sex-Chats laufen, dann steht dieser sogenannte "Gratis-Chat" nur im Inet zum Kundenfang für die dahinter geschalteten gebührenpflichtigen "Sex-Chats". Solche Chats sind wohl alles andere als ideal für Kinder und Jugendliche.
Meine persönliche Meinung, Chats mit Werbung für "Sex-Chats" meiden.
Des Weiteren sollte man darauf achten, dass in den Chaträumen ein in beliebiger Größe verstellbares Chatfenster geboten wird. Grässlich die winzigen Chatfenster in den meistens Chats. Fernerhin sollte man im Chateingangsbereich nicht nur Übersichten über Räume und Anzahl der User vorfinden, sondern auf einem Blick sollte ersichtlich sein, welche Chatter sich in welchen Räumen befinden.
Ein guter Chat bietet nicht nur die Möglichkeit zu Zweiergesprächen, ein guter Chat bietet die Möglichkeit, dass die User eigene Räume eröffnen. So dass User jederzeit die Möglichkeit zum Gruppengespräch haben und auch Gäste mit in diese Räume nehmen können.
Der Gastzugang sollte jederzeit geöffnet sein.
Alle Kriterien erfüllte bisher nur ein Chat, in dem ich des Öfteren anzutreffen bin.
Tipp vom Chatter Maxim (bitte anklicken)
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